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IdeeDrogenabhängige aus dem türkisch-orientalischen Kulturkreis haben in deutschen Therapieeinrichtungen oftmals Integrationsschwierigkeiten, da ihre spezielle Situation als Migranten im therapeutischen Alltag häufig zu wenig Berücksichtigung findet. Die Einrichtung hat 22 Plätze und besitzt familiären Charakter. Die Alltagssprache ist Deutsch, die Muttersprache der Klienten spielt jedoch im therapeutischen Alltag ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Speiseplan orientiert sich an der orientalischen Küche, islamische Festtage werden bei Bedarf und Interesse begangen, türkische Zeitungen und türkisches Fernsehen stehen zur Verfügung. Das Team besteht aus muttersprachlichen und deutschen MitarbeiterInnen mit einem Therapieverständnis, das den besonderen kulturellen Hintergrund der Klienten würdigt. ZielIm Vordergrund steht die Integration in die hiesige Gesellschaft. Dazu wollen wir gemeinsam mit den Klienten die Ursachen für ihren Drogenkonsum herausfinden und neue Wege für ein zukünftiges Leben ohne Drogen entdecken. ZielgruppeAufgenommen werden volljährige männliche Drogenabhängige orientalischer Herkunft. |


